Shinigami Games

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Shinigami Games ist der Titel des dritten Falles für Inspektor Yuka Sato vom Tokyo Metropolitan Police Department. Doch was bedeutet der Titel? Was ist ein Shinigami? Worum geht es in dem Buch? Mehr dazu hier…

Gleich am Anfang des Krimis wird Yuka Sato, Inspektorin beim TMPD der Hauptstadt Japans, Zeugin eines Mordes. Das Opfer: Niemand anderes als ein guter Freund von ihr, ebenfalls Polizist beim TMPD. Kurze Zeit später findet sie, auf der Suche nach dem Mörder, einen Brief von jemandem, der sich selbst nur den „Shinigami“ nennt. In Japan symbolisiert dieser eine Art Todesdämon.Er will mit ihr ein Spiel spielen: 7 Runden, 7 Tage, jedesmal steht das Leben einer Person, die Sato nahe steht, auf dem Spiel. Sie muss versuchen die Morde zu verhindern und nicht zu vergessen, am 7.Tag ist es ihr eigenes Leben, was sie retten muss. Es beginnt eine Jagd durch ganz Tokio, bei der Yuka Sato mit ihren Freunden und Kollegen versucht jedes einzelne Leben zu retten, leider ist dies nicht immer von Erfolg gekrönt. Währenddessen steht aber immer noch die Frage im Raum: Wer ist der Shinigami und welche Verbindung hat er zur Hauptprotagonistin?

„Shinigami Games“ war der erste Roman, den ich aus der Yuka Sato-Reihe gelesen habe und auch der erste, den ich von Andreas Neuenkirchen gelesen habe. Abgesehen von dem Schreibstil, der sehr gut und auch spannend ist, war es am Anfang ein bisschen schwierig für mich in den Roman reinzukommen. Das hatte aber einen simplen Grund, denn ich als Nicht-Japan-Kenner habe am etwas länger gebraucht mir die Namen der Hauptcharaktere zu merken und nicht durcheinander zu bringen. Allerdings hatte ich dieses Problem nur, als ich noch ganz am Anfang war. Was mir auch sehr gut gefallen hat, war die Kapitel Einteilung: Immer schön kurz und knapp (Mich motiviert das immer besonders, weil ich mir denke: Ha! Schon wieder ein Kapitel geschafft!) und die Teilung des Buchs in verschiedene Abschnitte, jeweils zu den verschiedenen Runden. Grundsätzlich ist das Buch sehr spannend gemacht, vor allem für die Leute, die Schnitzeljagd Krimis lieben. Abschließend hatte ich jedoch das Gefühl, dass man am besten die Vorgänger des Buches gelesen haben sollte um den Lesespaß zu maximieren und das Verständnis zu erleichtern.

Das Cover: Ich gebe zu, dass ich wahrscheinlich nicht gewusst hätte, was das Cover mit dem Buch zu tun haben soll. Jedoch hatte ich das Glück an einer Leserunde mit dem Autor teilnehmen zu dürfen, der die Zusammenhänge erklärte. einerseits gibt es zwei kleinere Stellen bei denen Bezug auf die Schmetterlinge genommen wird, andererseits wird der Shinigami teilweise umgeben mit Schmetterlingen beschrieben.

Verdiente vier Sterne für ein Buch, das eine super Abwechslung zwischen durch ist und auch an vielen Stellen echt spannend ist und über die japanische Kultur aufklärt. Für fünf Sterne hat es mich dann aber leider doch nicht zu sehr vom Hocker gehauen.

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